Psyche & Mikronährstofftherapie

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Worum geht es?

In diesem Beitrag erfahren Sie, warum bei Depressionen eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen sinnvoll ist. Mikronährstoffe vermögen z. B. den Botenstoffwechsel zu verbessern, haben einen Einfluss auf den Energiestoffwechsel der Nervenzellen und vieles mehr.

Circa 10 bis 20 Prozent aller Menschen erkranken einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Eine Altersdepression tritt sogar noch häufiger auf und liegt bei 15 bis 25 Prozent der älteren Menschen. Depressionen sind somit sehr häufige Erkrankungen. Die Erkrankungen des depressiven Formenkreises sind primär durch Störungen der Stimmung und des Antriebs charakterisiert. Nicht selten stehen aber auch körperliche Symptome im Vordergrund wie Schmerzempfindungen am ganzen Körper, Schlafstörungen, Abgeschlagenheit, Gewichtszunahme oder -abnahme.

Für die Entstehung einer Depression dürften, wie bei anderen Zivilisationskrankheiten auch, verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Es können z.B. auch folgende neurobiologische Veränderungen beobachtet werden: eine Verminderung der noradrenergen und serotonergen Nervenimpulsübertragung, eine erhöhte Aktivität von CRH und Glukokortikoiden im ZNS, eine verminderte Neubildung von Nervenzellen im Hippocampus, eine verstärkte Atrophie des Hippocampus sowie der frontalen und präfrontalen Hirnrinde. Genetische Faktoren spielen eine wichtige Rolle. Weitere auslösende Ursachen sind lang anhaltender psychosozialer Stress, hormonelle Veränderungen, manchmal auch jahreszeitliche Veränderungen, wie bei der so genannten Winterdepression. Auch chronische Infektionen mit Krankheitserregern können möglicherweise Depressionen auslösen, ebenso die Einnahme bestimmter Medikamente wie Antibiotika, Betablocker, Epilepsiemedikamente uvm. Bei depressiven Patienten sind häufig messbare biochemische Veränderungen nachweisbar, z.B. eine erhöhte Entzündungsaktivität, eine verminderte antioxidative Kapazität, eine erhöhte Cortisolkonzentration und vieles mehr. Die bei Depressionen belegten Stoffwechselveränderungen sind durch eine geeignete Ernährung beeinflussbar, z.B. durch eine vermehrte Zufuhr antioxidativer und antientzündlicher Pflanzeninhaltsstoffe. Eine große Bedeutung hat die Versorgung mit Mikronährstoffen, da diese die pathophysiologischen und pathobiochemischen Veränderungen bei Depressionen beeinflussen können. Mikronährstoffe verbessern z.B. den Neurotransmittermetabolismus, die antioxidative Kapazität, den Energiestoffwechsel der Nervenzellen, die Bildung von Nervenwachstumsfaktoren und vieles mehr.

Bei depressiven Patienten sind häufig Mikronährstoffdefizite nachweisbar. Die Bedeutung der Mikronährstoffe im Zusammenhang mit Depressionen wird nachfolgend dargestellt.

 

Mineralstoffe und Spurenelemente

Magnesium gilt als der Antistress-Mikronährstoff. Magnesium ist wichtig für die neuromuskuläre Erregbarkeit, aber auch für die Erregbarkeit des ZNS. In verschiedenen Studien zeigte sich ein Zusammenhang zwischen der Magnesiumaufnahme und Depressionen, z.B. haben Wissenschaftler der Universität von Vermont im März 2015 publiziert, dass eine niedrige Magnesiumaufnahme, besonders bei jungen Erwachsenen, mit Depressionen verbunden war.

Zink ist ein Spurenelement mit einer Vielzahl von Funktionen im Stoffwechsel. Es ist Cofaktor von über 300 Enzymen und spielt auch eine wichtige Rolle für das zentrale Nervensystem. Zink ist erforderlich für die Funktionsfähigkeit verschiedener Neurotransmittersysteme (Glutamat, GABA, Glycin und Dopamin). Eine Metaanalyse kanadischer Wissenschaftler, die im Dezember 2013 publiziert wurde, hat ergeben, dass Depressionen mit verminderten Zinkkonzentrationen assoziiert waren. Die Metaanalyse beruhte auf Zinkbestimmungen von 1643 depressiven Patienten und 824 Kontrollpersonen. Die antidepressive Wirkung von Zink dürfte zumindest teilweise dadurch erklärbar sein, dass es, ähnlich wie Magnesium, als direkter Antagonist der NMDA-Rezeptoren fungiert. NMDA-Rezeptoren spielen eine wichtige Rolle für Lernvorgänge und für die Gedächtnisbildung.

Zink verstärkt auch die Bildung von BDNF, einem wichtigen Wachstumsfaktor der Nervenzellen. Ein Anstieg von BDNF ist häufig mit einer Stimmungsaufhellung verbunden.

Eisen ist nicht nur wichtig für den Sauerstofftransport und für die Sauerstoffspeicherung, sondern hat darüber hinaus viele weitere Funktionen im Stoffwechsel. Im Gehirn ist Eisen erforderlich für die Bildung von Serotonin und Dopamin, für die Funktionsfähigkeit von Synapsen, die Ausbildung von Dentriden, die Myelinsynthese sowie den Energiestoffwechsel. Ein Eisenmangel geht nicht nur mit Erschöpfung und verminderter körperlicher Belastbarkeit einher, sondern auch mit depressiver Verstimmung oder Störungen der Hirnleistungsfähigkeit. Ein Eisenmangel ist bei depressiven Patienten häufig nachweisbar, wobei ein Eisenmangel auch dann vorliegen kann, wenn das Blutbild normal ist. Das Nichtvorhandensein einer Eisenmangelanämie bedeutet also keinesfalls, dass kein Eisenmangel vorliegt.

Kupfer ist für die Myelinsynthese sowie für die Biosynthese von Katecholaminen erforderlich, außerdem für den Neurotransmitterabbau. Ein ausgeprägter Kupfermangel kann daher zu Depressionen führen. Meist haben depressive Patienten aber erhöhte Kupferkonzentrationen im Serum, die für eine Akutphasenreaktion typisch sind. Bei depressiven Patienten sind oftmals verschiedene Entzündungsmarker erhöht.

In einigen Untersuchungen konnte auch nachgewiesen werden, dass der Selenstatus einen gewissen Einfluss auf Stimmung und psychische Befindlichkeit hatte. Eine Selensupplementierung dürfte insbesondere bei Personen mit niedrigen Selenkonzentrationen nützlich sein. Es ist noch nicht klar, auf welche Weise Selen die psychische Befindlichkeit beeinflusst. Ein Selenmangel könnte z.B. die Stimmungslage beeinflussen durch eine Verminderung der Schilddrüsenfunktion. Es gibt auch Hinweise, dass die Selenkonzentration den Dopaminstoffwechsel beeinflusst.

 

Aminosäuren

Cystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die meist in Form von N-Acetylcystein (NAC) supplementiert wird. Cystein bzw. NAC ist eine wichtige Ausgangssubstanz für die Glutathionsynthese. Viele psychiatrische Erkrankungen, u.a. auch Depressionen, sind von einem oxidativen Stress und einer erhöhten Entzündungsaktivität begleitet, so dass dem Glutathion eine besondere Bedeutung zukommt. US-Wissenschaftler publizierten im August 2015 einen Übersichtsartikel zu klinischen Studien mit N-Acetylcystein in Psychiatrie und Neurologie. Sie fanden eine gute Beweislage für die Verwendung von NAC bei vielen neuropsychiatrischen Erkrankungen, u.a. auch bei Depressionen.

Tryptophan ist die Aminosäure, die generell am wenigsten in Nahrungsmitteln vorkommt. Sie ist Vorläufermolekül für die Bildung des Neurotransmitters Serotonin und des Epiphysenhormons Melatonin. Möglich ist auch eine Verwendung als Vorläufermolekül für die Bildung von NAD(H) und NADP(H), was dann notwendig wird, wenn die Vitamin-B3-Aufnahme zu gering ist. Serotonin entfaltet über verschiedene Rezeptortypen ganz unterschiedliche Effekte. Zu seinen wichtigsten Funktionen gehört sicherlich die Regulierung von Stimmung und psychischer Befindlichkeit. Die Tryptophankonzentration bestimmt darüber, wie viel Serotonin gebildet werden kann. Eine Erhöhung des Tryptophanangebotes vermag relativ schnell zu einer verstärkten Serotoninsynthese zu führen. Eine Einschränkung der Tryptophanzufuhr bewirkt entsprechend auch rasch eine Verminderung der Serotoninkonzentration im Gehirn. Diesen Effekt nutzt man in großem Umfang in so genannten Depletionsstudien. Im Rahmen einer Metaanalyse japanischer Wissenschaftler, publiziert im September 2014, wurde untersucht, inwieweit die Tryptophankonzentration im Plasma mit dem Auftreten einer depressiven Episode korrelierte. Die Auswertung der Daten zeigte, dass bei der depressiven Episode typischerweise verminderte Tryptophankonzentrationen im Plasma vorlagen, besonders bei unbehandelten Patienten. Auch der Schweregrad der depressiven Symptomatik zeigte einen Zusammenhang mit der Tryptophankonzentration. Tryptophan und Serotonin spielen also zweifelsohne eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie von Depressionen. Es besteht aber kein Automatismus dahin gehend, dass bei jedem depressiven Patienten ein Tryptophan- oder Serotoninmangel im Blutserum nachweisbar sein müsste.

Tyrosin ist die Ausgangssubstanz für die Bildung der Katecholamine (Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin). Auch das noradrenerge System kann an der Entstehung von Depressionen beteiligt sein. Eine experimentell herbeigeführte Katecholamindepletion führte zu mehr Inaktivität, Konzentrationsschwierigkeiten und körperlichen Angstsymptomen, während bei einer Tryptophandepletion mehr depressive Symptome wie Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit auftraten. Eine Supplementierung von Tyrosin dürfte hauptsächlich bei Stressdepressionen infrage kommen oder bei Erschöpfungszuständen, die mit depressiven Symptomen vergesellschaftet sind.

 

Vitamine

Die Nervenzellen decken ihren Energiebedarf ganz überwiegend durch den Abbau von Kohlenhydraten, weshalb Vitamin B1 für die Energieversorgung der Nervenzellen von zentraler Bedeutung ist. Vitamin B1 ist auch an der Nervenreizübertragung und am Stoffwechsel verschiedener Neurotransmitter beteiligt. Verschiedentlich wurde nachgewiesen, dass eine Supplementierung von Vitamin B1 zu einer Besserung der psychischen Befindlichkeit führte, auch wenn noch kein Vitamin-B1-Mangel nachweisbar war. Chinesische Wissenschaftler fanden bei älteren chinesischen Erwachsenen einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Risiko für depressive Symptome und einer niedrigen Vitamin-B1-Aufnahme.

Vitamin B2 ist Ausgangssubstanz für die Bildung von Flavoenzymen, die wiederum für den Stoffwechsel der Folsäure benötigt werden. Vitamin B2 ist außerdem wichtig für das Glutathion-Recycling. Glutathion spielt eine wesentliche Rolle für den antioxidativen Schutz des Gehirns. Depressionen sind meist mit oxidativem Stress und einer verminderten antioxidativen Kapazität assoziiert. Die Einnahme von trizyklischen Antidepressiva erhöht die Ausscheidung von Vitamin B2 und beeinträchtigt die Umwandlung des Vitamins in seine coenzymatisch aktive Form.

Wissenschaftler aus dem Iran fanden bei depressiven Patienten ein vermehrtes Auftreten eines leichten Vitamin-B2-Mangels.

Vitamin B6 ist eines der wichtigsten Vitamine im Neurotransmittermetabolismus und für die Bildung von Serotonin, Noradrenalin, Glutamat und GABA erforderlich. Verschiedentlich konnte bei depressiven Patienten ein Vitamin-B6-Mangel festgestellt werden. Eine 2013 publizierte Studie aus Japan fand bei städtischen Angestellten ein vermindertes Risiko depressiver Symptome bei einem hohen Vitamin-B6-Status. In klinischen Studien konnte allerdings nicht verbindlich nachgewiesen werden, dass eine Vitamin-B6-Therapie einen erheblichen Einfluss auf Depressionen hatte. Depressive Verstimmungszustände im Rahmen eines prämenstruellen Symptoms sind aber durch Vitamin B6 gut zu beeinflussen.

Zahlreiche Studien in den letzten Jahrzehnten wiesen ein vermehrtes Auftreten eines Folsäuremangels bei depressiven Patienten nach. Rund ein Drittel der untersuchten Patienten zeigte einen Folsäuremangel. Durch ein Folsäuredefizit sinkt die Verfügbarkeit von Serotonin im ZNS. Außerdem kommt es zu einer Erhöhung des neurotoxischen Homocysteins. Erhöhte Homocysteinkonzentrationen im Blut sind häufig mit depressiven Symptomen assoziiert, wobei aber noch unklar ist, inwieweit eine Erhöhung des Homocysteins eine kausale Rolle spielt. Jedenfalls ist die Folsäure das wichtigste Vitamin zur Senkung erhöhter Homocysteinkonzentrationen. Von großer praktischer Bedeutung ist, dass ein Folsäuremangel die Wirksamkeit von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern erheblich beeinträchtigen kann, weshalb bei einer Therapie mit diesen Arzneistoffen immer auch Folsäure supplementiert werden sollte.

Rund 30 Prozent der Patienten mit Depressionen, die stationär behandelt wurden, hatten einen Vitamin-B12-Mangel. Bei älteren Menschen besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Vitamin-B12-Konzentration und dem Risiko für Depressionen. Da die Vitamin-B12-Resorption sehr komplex und deshalb störanfällig ist, ist besonders bei älteren Menschen eine unzureichende Vitamin-B12-Versorgung nicht selten. Verschiedene häufig verwendete Medikamente, wie Protonenpumpenhemmer und Metformin, stören die Vitamin-B12-Aufnahme. Bei Senioren ist ein unzureichender Vitamin-B12-Status auch mit einer beschleunigten Hirnatrophie verbunden. Der Stoffwechsel von Vitamin B12 ist sehr eng mit dem der Folsäure vergesellschaftet.

Zur Prävention von Depressionen ist auch auf eine gute Vitamin-C-Zufuhr zu achten. Wie bereits mehrfach erwähnt, ist die Major-Depression mit oxidativem Stress assoziiert. Patienten, die unter Depressionen leiden, neigen darüber hinaus auch zu einer eher ungesunden Ernährungsweise mit einer geringen Zufuhr an antioxidativen Wirkstoffen. Vitamin C ist erforderlich für die Biosynthese von Neurotransmittern, z.B. für die Umwandlung von Tryptophan zu 5-HTP, oder die Bildung von Noradrenalin aus Dopamin. Vitamin C ist auch an der Synthese verschiedener Neuropeptide beteiligt sowie an der Bildung von Glukokortikoiden. Aus diesem Grund spielt Vitamin C für die Stressbewältigung und Stimmung eine bedeutende Rolle. Eine Supplementierung mit Vitamin C kann Stressfolgen wie endotheliale Dysfunktion, Immunschwäche etc. zumindest abschwächen.

Zahlreiche Publikationen in den letzen Jahren haben eindrucksvoll gezeigt, dass auch dem Vitamin D eine wichtige Bedeutung für die Regulierung von Stimmung und psychischer Befindlichkeit zufällt. In den Hirnregionen, die die Stimmung beeinflussen, sind auch Vitamin-D-Rezeptoren nachgewiesen worden. Vitamin D kann die Verfügbarkeit von Serotonin im Gehirn steigern, verbessert die Glutathionsynthese und erhöht die Bildung von Nervenwachstumsfaktoren. Die Mehrzahl der Studien zeigte einen Zusammenhang zwischen der Konzentration von 25-OH-D und dem Risiko für Depressionen. Viele verschiedene Funktionen im Stoffwechsel sind Vitamin-D-abhängig, so dass einem guten Vitamin-D-Status auch eine wichtige präventive Funktion zukommt.

Auch eine Supplementierung von Vitamin B3 könnte bei depressiven Patienten infrage kommen, und zwar aus folgendem Grund: Es ist bekannt, dass Niacinmängel zu neuropsychiatrischen und neurodegenerativen Störungen führen können. Vitamin B3 kann in einem gewissen Umfang aus Tryptophan gebildet werden, wobei die erforderlichen biochemischen Reaktionen die Induktion des Enzyms IDO voraussetzen. Antidepressiva haben einen antientzündlichen Effekt und können dazu führen, dass das Enzym IDO in seiner Aktivität blockiert wird. Daraus folgt, dass durch den Einsatz von Antidepressiva bei Patienten mit schlechten Ernährungsgewohnheiten ein Niacinmangel hervorgerufen werden könnte. Der Niacinspiegel sollte insbesondere bei Patienten mit behandlungsresistenter Depression überprüft werden.

 

Sonstige Mikronährstoffe bei Depressionen

Auch verschiedene andere Mikronährstoffe können bei der Behandlung der Depression in Frage kommen.

L-Acetylcarnitin (LAC) ist der Acetylester von Carnitin und spielt im Nervensystem eine wichtige Rolle. In verschiedenen Studien wurde untersucht, inwieweit eine Supplementierung von LAC bei depressiven Erkrankungen nützlich ist. Wissenschaftler aus Korea publizierten 2014 einen Übersichtsartikel über die Bedeutung von LAC bei der Behandlung von Depressionen. LAC erwies sich in vier randomisierten klinischen Studien einem entsprechenden Placebopräparat überlegen. LAC könnte also bei Patienten mit Depression eine effektive und gut verträgliche therapeutische Option darstellen, insbesondere bei Personen, bei denen durch Antidepressiva vermehrt Nebenwirkungen auftreten. LAC erwies sich bei der Behandlung der Dysthymie als gleich wirksam wie das Antidepressivum Fluoxetin.

Coenzym Q10 spielt eine wichtige Rolle für die Elektronenübertragung in der Atmungskette der Mitochondrien. Wissenschaftler aus Spanien konnten bei Patienten mit Depressionen Zeichen einer mitochondrialen Dysfunktion feststellen, die durch eine Behandlung mit Amitriptylin deutlich verschlechtert wurde. Wahrscheinlich kann durch eine Q10-Supplementierung dieser negative Effekt ausgeglichen werden.

 

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