Psyche &
Orthomolekulare          
Medizin

In einer japanischen Studie untersuchten Wissenschaftler einen möglichen Einfluss von Homocystein- und Folsäure auf Depressionen. Zu diesem Zweck wurden die Daten von 530 Probanden im Alter zwischen 21 und 67 Jahren aus dem städtischen Umfeld, davon 313 Männer und 217 Frauen, ausgewertet.

Die Symptome der Depressionen und die Schweregrade wurden anhand von Mess-Skalen ermittelt. Insgesamt zeigten sich bei über 36 Prozent der Teilnehmer, davon 113 Männer und 79 Frauen, depressive Symptome. Bei den Männern korrelierte ein erhöhter Folsäure-Serumspiegel mit einer verringerten Depressionsneigung. Darüberhinaus konnte bei den Männern auch ein Zusammenhang zwischen der Homocysteinkonzentration und den depressiven Symptomen festgestellt werden. Bei den Frauen konnte weder bei Folsäure noch bei Homocystein ein Zusammenhang mit Depressionen beobachtet werden.

Referenz:
A Nanri et al.: Serum folate and homocysteine and depressive symptoms among Japanese men and women; European Journal of Clinical Nutrition 64, 289-296

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