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    <title>Angst-Depressionen</title>
    <link>www.angst-depressionen.com</link>
    <description>Orthomolekulare Medizin bei psychischen Befindlichkeitsstörungen</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>DCMS GmbH</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 16:52:25 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>ADHS und Schwermetallbelastungen - der Einfluss von Blei und Quecksilber auf die ADHS-Symptomatik</title>
      <link>http://www.angst-depressionen.com/Weitere_Infos/Artikel/2010/ADHS_Schwermetalle.html</link>
      <description><![CDATA[<p><span style="FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font color="#17365d">ADHS ist die am häufigsten auftretende psychiatrische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die Wirkung von Umweltgiften hinsichtlich der Entstehung von ADHS wurde bislang kaum berücksichtigt. Das bemängelte jetzt der Wissenschaftler Ulf Sauerbrey von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik).</font></span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font color="#17365d">Sauerbrey hat mehr als 50 Studien aus den Jahren 1979 bis 2009 über den Einfluss von Umweltgiften bei Kindern ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass Umweltgifte die Entwicklung von ADHS in hohem Maße fördern. Zu den Umweltgiften gehören neben polychlorierten Biphenylen und Pestiziden insbesondere auch Schwermetalle wie Blei und Quecksilber</font></span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font color="#17365d"><img alt="Blei kann auch durch kontaminiertes Spielzeug oder auch durch Verschlucken von Sand von Kindern aufgenommen werden. Bild: magicpen, pixelio.de" src="http://www.angst-depressionen.de/Weitere_Infos/Artikel/2010/magicpen_pixelio_200.jpg"></font></span></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:47:22 +0200</pubDate>
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      <title>Blei ist ein häufig vorkommendes Umweltgift mit neurotoxischen Eigenschaften</title>
      <link>www.angst-depressionen.com/Weitere_Infos/Studien/Studien_2010/Studien_2010.html</link>
      <description>Es ist gut belegt, dass eine Bleibelastung sowohl die Hirnleistungsfähigkeit wie auch das Verhalten von Kindern nachteilig beeinflusst. Wissenschaftler der Universität von Montreal untersuchten, in wieweit die Bleispiegel im Blut mit der Häufigkeit psychiatrischer Erkrankungen bei Erwachsenen zusammenhängt.</description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:08:19 +0100</pubDate>
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      <title>Zink verbessert Ergebnisse einer antidepressiven Therapie</title>
      <link>www.angst-depressionen.com/Weitere_Infos/Studien/Studien_2010/Studien_2010.html</link>
      <description>Polnische Wissenschaftler untersuchten den Effekt einer adjuvanten Zinktherapie bei Patienten, die wegen einer Major-Depression mit Imipramin behandelt wurden. An der Studie nahmen 60 Patienten teil; sie alle erhielten etwa 140 mg Imipramin pro Tag, die Hälfte der Patienten bekamen zusätzlich 25 mg Zink oder ein Placebopräparat. Bei den Patienten,die mit Zink behandelt wurden, kam es zu einer signifikanten Verminderung der Depression-Scores und zu einer schnelleren Besserung im Vergleich zur Placebogruppe.</description>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:45:23 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Oxidativer Stress bei Depressionen</title>
      <link>/www.angst-depressionen.com/Weitere_Infos/Studien/Studien_2010/Studien_2010.html</link>
      <description>Depressive Episoden sind durch einen verminderten Antioxidantienstatus charakterisiert. Belgische Wissenschaftler untersuchten bei depressiven Personen zwei Marker des oxidativen Stresses: Plasmaperoxide und Ox-LDL-Antikörper. Im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen wiesen die depressiven Patienten signifikant höhere Konzentrationen von Plasmaperoxiden und Ox-LDL-Antikörpern auf...</description>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:04:08 +0100</pubDate>
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      <title>Stress macht krank – Vorbeugung ist möglich</title>
      <link>www.angst-depressionen.com/Weitere_Infos/Artikel/2010/Stress_und_Immunsystem.html</link>
      <description>Bereits der Mangel eines einzigen Mikronährstoffs, zu denen die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren gehören, kann sowohl die Immunkompetenz als auch die psychische Befindlichkeit stören. Die Zuführung fehlender Mikronährstoffe kann hingegen die Funktion des Nervensystems und die Immunkompetenz erheblich verbessern.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:57:23 +0100</pubDate>
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      <title>Stress bei Führungskräften sehr häufig - Orthomolekulare Medizin unterstützt die Stressbewältigung</title>
      <link>www.angst-depressionen.com/Weitere_Infos/Artikel/2010/Mikronaehrstoffanalyse_bei_Stress.html</link>
      <description>Wer viel Stress hat, sollte auf eine ausreichende Verfügbarkeit aller Mikronährstoffe achten. 
Oftmals sind jene Mikronährstoffe im Defizit, die einen engen Bezug zum Nervensystem haben. Eine Mikronährstoffanalyse des Blutes zeigt auf, welche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren fehlen.
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:56:03 +0100</pubDate>
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