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Führungskräfte leiden vermehrt unter Stress - Orthomolekulare
Medizin unterstützt die Stressbewältigung
Aus einer Studie der Haufe-Akademie geht hervor, dass die
Führungskräfte in Deutschland vermehrtem Stress ausgesetzt sind. Von
Mai bis Juli 2009 nahmen knapp 100 Führungskräfte an einer Befragung
teil. Die schwierige Auftragslage und der erhöhte Kostendruck
infolge der Wirtschaftskrise haben zu einer gesteigerten
Arbeitsbelastung geführt. Vor allem hat auch die Anzahl der
Mitarbeitergespräche und Meetings zugenommen. Über die Hälfte der
Teilnehmer meldeten ein deutlichen Anstieg des Termindrucks... |
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S t u d i e n
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Oxidativer
Stress bei Depressionen
Depressive Episoden sind durch einen verminderten
Antioxidantienstatus charakterisiert. Belgische Wissenschaftler
untersuchten bei depressiven Personen zwei Marker des oxidativen
Stresses: Plasmaperoxide und Ox-LDL-Antikörper. Im Vergleich zu
gesunden Kontrollpersonen wiesen die depressiven Patienten
signifikant höhere Konzentrationen von Plasmaperoxiden und
Ox-LDL-Antikörpern auf. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen erneut,
dass depressive Episoden mit einem erhöhten oxidativen Stress
einhergehen. Die gemessenen Parameter Plasmaperoxide und
Ox-LDL-Antikörper haben auch eine Aussagekraft über das Risiko von
KHK und neurodegenerativen Erkrankungen.
Referenz:
Journal of Affective Disorder: Increased plasma peroxides and serum
oxidized low density lipoprotein antibodies in major depression:
Markers that further explain the higher incidence of
neurodegeneration and coronary artery disease. |
weitere Studien
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Ü b e r
d i e s e H o m e p a g e
Viele psychische Störungen laufen im Verborgenen ab – es ist ein
Tabuthema, man spricht nicht darüber. Sicherlich ist dies auch der
Grund, warum sich ca. zwei Drittel der Betroffenen nicht behandeln
lassen. Wenn allerdings eine psychische Störung diagnostiziert wird,
steht meistens die klassische Behandlung mit Psychopharmaka im
Vordergrund; in wenigen Fällen erfolgt eine psychotherapeutische
Alleinbehandlung. Andere alternative Behandlungsformen werden von Seiten
der Schulmedizin kaum oder gar nicht in Erwägung gezogen.
Eine durchaus sinnvolle ergänzende und in manchen Fällen alternative
Therapie zur Psychopharmakatherapie kann die Orthomolekulare Medizin
sein, wenn sie richtig angewandt wird. Wir möchten mit dieser Website
Behandlungsformen mit Psychopharmaka weder anraten noch von diesen
abraten; vielmehr wollen wir aufzeigen, welches Potential in der Orthomolekularen Medizin in Bezug auf Erkrankungen des Nervensystems
steckt.
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