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P s y c h e
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| Bild: Ute Herbert,
pixelio.de |
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Zunehmende Burn-out-Erkrankungen unter jungen Menschen
Was Mikronährstoffe bewirken können
Immer mehr junge Leute leiden an Burn-out. Studien, die im Auftrag der DAK,
AOK und TK durchgeführt wurden, zeigen auf, dass mittlerweile jeder zehnte
Berufstätige unter 30 Jahren an Schmerzsymptomen leidet, für die es keine
organischen Ursachen gibt und die oftmals mit Burn-out-Symptomen oder
Depressionen einhergehen. Auch in Studentenkreisen findet man immer mehr
Personen, die unter psychischen Beschwerden leiden. Die TK bezifferte eine
Steigerung des Psychopharmakakonsums von Studenten innerhalb von vier Jahren
mit 54 Prozent... |
M i k r o n ä h r s t o f f e

| Bild: Rainer Sturm, pixelio.de |
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Versorgung mit Mikronährstoffen oft nicht ausreichend
Menschen aus gering verdienenden Familien, vor allem Kinder, junge Frauen
und ältere Menschen, leiden oft an einer unzureichenden Versorgung mit
Mikronährstoffen. Auf der Mängelliste stehen Mikronährstoffe wie Calcium,
Vitamin D, Folsäure, Vitamin E, Zink und Selen.
Zu diesem Schluss kamen unabhängige erfahrene Fachvertreter für Ernährung.
Die kompetenten Ernährungs-Experten wurden vom Direktor des Instituts für
Biologische Chemie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim,
Prof. Dr. Hans Konrad Biesalski am 13. Mai 2011 zu einem Ernährungsgespräch
eingeladen... |
B u r n
- o u t
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| Bild: Archiv |
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Bei Burn-out: Mikronährstoffe testen lassen
Unter Burn-out versteht man einen Zustand der emotionalen und geistigen
Erschöpfung. Die Gründe für ein Burn-out sind meist auf starken Dauerstress
zurückzuführen. Dieser kann auf der beruflichen Ebene liegen oder auf der
privaten. Mittlerweile ist fast jeder zehnte Arbeitsfehltag in Deutschland
auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen. Wer längere Zeit pausenlos
ausschließlich unter starkem Druck arbeitet oder sich für andere einsetzt
und seine Bedürfnisse außer Acht lässt, läuft Gefahr auszubrennen bzw. ein
Burn-out zu entwickeln. Die Symptome können harmlos beginnen - z.B. mit
einer immer wiederkehrenden leichten Müdigkeit und häufiger
Unkonzentriertheit oder mit Rückenschmerzen - und später dann in stärkere
Beschwerden ausarten, z.B. in chronische Schmerzen, Schlafstörungen, völlige
Erschöpfung, Magengeschwüre oder eine starke Depression. Meistens treten
mehrere Symptome auf einmal auf... |
S t u d
i e n
Lithium senkt Selbstmordrate
Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien bestätigten, dass Lithium
einen positiven Effekt auf die Psyche ausübt und sogar die Selbstmordrate senken
kann.
Das geht aus einer Studie hervor, die im Mai 2011 im „British Journal of
Psychiatry“ veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass
bereits geringe Konzentrationen dieses Spurenelements messbare Effekte auf die
Gesundheit haben könnte.
Die Wissenschafter um Nestor Kapusta nahmen 6460 Trinkwasserproben aus 99
österreichischen Bezirken und verglichen die Lithiumwerte mit den dortigen
Suizidraten. Sie kamen zu folgendem Ergebnis: „Je höher der Lithiumwert im
Trinkwasser ist, desto niedriger ist die Suizidrate.“
Kommentar:
Nach unserer Laborerfahrungen sind bei den meisten Patienten zu niedrige
Lithiumkonzentrationen im Blut nachweisbar. Wir empfehlen insbesondere allen,
die unter psychischen Befindlichkeitsstörungen leiden, den Lithiumgehalt im Blut
einmal testen zu lassen, um dann eine gezielte Therapie mit diesem Spurenelement
durchführen zu können.
Referenz:
Wienerzeitung.at, 01.06.2011: Lithium senkt Selbstmordrate
Weiter Studien
Hier noch ein besonderes
Anliegen:
Mitten durch ein Naturschutzgebiet in
Deutschland ist eine Schnellstraße geplant.
E i n S k a n d a l .
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