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Ü b e r
d i e s e H o m p a g e
Bei Angststörungen,
Depressionen, Burn out etc. sollte die Mikronährtofftherapie ein Thema sein.
Rund jeder vierte EU-Bürger hat binnen eines beliebigen Jahres seit 1990
an einer psychischen Störung gelitten - das sind etwa 83 Millionen
Betroffene. Dies ist das Ergebnis einer der größten Meta-Studien über
die psychische Gesundheit der Europäer, durchgeführt von der Technischen
Universität Dresden.
Darunter sind Depressionen und Phobien, mit 6,9 Prozent bzw. 6,5 Prozent
beziffert, am stärksten vertreten. Eine von zwei Personen litt mit hoher
Wahrscheinlichkeit an mehreren Störungen. Frauen sind weit häufiger
betroffen als Männer: Jede dritte Frau (33 Prozent) und knapp jeder
fünfte Mann (22 Prozent) wird im Laufe eines Jahres mindestens einmal
psychisch krank. Die
Folgen einer psychischen Störung sind, je nach Schweregrad, gravierend. Sie
beeinträchtigen nicht nur das Sozialverhalten, sondern auch die
Leistungsbereitschaft in Schule und Beruf.
Viele
psychische Störungen laufen im Verborgenen ab – es ist ein Tabuthema, man
spricht nicht darüber. Sicherlich ist dies auch der Grund, warum sich ca. zwei
Drittel der Betroffenen nicht behandeln lassen. Wenn allerdings eine psychische
Störung diagnostiziert wird, steht meistens die klassische Behandlung mit
Psychopharmaka im Vordergrund; in wenigen Fällen erfolgt eine psychotherapeutische
Alleinbehandlung. Andere alternative Behandlungsformen werden von Seiten der
Schulmedizin kaum oder gar nicht in Erwägung gezogen.
Eine
durchaus sinnvolle ergänzende und in manchen Fällen alternative Therapie zur
Psychopharmakatherapie kann die Orthomolekulare Medizin sein, wenn sie richtig
angewandt wird. Wir
möchten mit dieser Website Behandlungsformen mit Psychopharmaka weder anraten
noch von diesen abraten; vielmehr wollen wir aufzeigen, welches
Potential in der
Orthomolekularen Medizin in Bezug auf Erkrankungen des Nervensystems steckt.
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