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Über diese Homepage
Viele psychische Störungen laufen im Verborgenen ab – es ist ein
Tabuthema, man spricht nicht darüber. Sicherlich ist dies auch der
Grund, warum sich ca. zwei Drittel der Betroffenen nicht behandeln
lassen. Wenn allerdings eine psychische Störung diagnostiziert wird,
steht meistens die klassische Behandlung mit Psychopharmaka im
Vordergrund; in wenigen Fällen erfolgt eine psychotherapeutische
Alleinbehandlung. Andere alternative Behandlungsformen werden von Seiten
der Schulmedizin kaum oder gar nicht in Erwägung gezogen.
Eine durchaus sinnvolle ergänzende und in manchen Fällen alternative
Therapie zur Psychopharmakatherapie kann die Orthomolekulare Medizin
sein, wenn sie richtig angewandt wird. Wir möchten mit dieser Website
Behandlungsformen mit Psychopharmaka weder anraten noch von diesen
abraten; vielmehr wollen wir aufzeigen, welches Potential in der Orthomolekularen Medizin in Bezug auf Erkrankungen des Nervensystems
steckt.
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