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Presse/Fachartikel
 
 

Naturheilpraxis, Heft 4/ 2008

Orthomolekulare Medizin beim Burn-out-Syndrom

...Eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen kann Stressfolgen vermindern wie z.B. Endotheldefekte aufgrund einer erhöhten Aktivität des Sympathikus. Von großer praktischer Bedeutung bei Erschöpfungszuständen ist eine Verbesserung des Energiestoffwechsels. Infolgedessen muss die ATP-Synthese in den Mitochondrien durch verschiedene orthomolekulare Substanzen optimiert werden. Darüberhinaus verbessern Mikronährstoffe die antioxidative Kapazität des Organismus, vermindern die entzündliche Aktivität und beeinflussen verschiedene Funktionen des Immunsystems positiv....
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CO`MED Nr. 10/ 2007

Orthomolekulare Medizin bei Depressionen
Hängt die Stimmung von der Mikronährstoffversorgung ab?

Obwohl verschiedene neurobiologische Auffälligkeiten bei Depressionen gefunden wurden, gilt es als noch nicht geklärt, ob diese Veränderungen ätiologisch an der Depression beteiligt sind oder nur eine Reaktion auf andere Faktoren darstellen. Die so genannte Monoamin-Hypothese der Depression geht davon aus, dass bei dieser Erkrankung eine Unterfunktion des serotoninergen und noradrenergen Systems vorliegt.
Die antidepressive Pharmakotherapie verfolgt das Ziel, ein erhöhtes Angebot an Monoamin-Neurotransmittern im synaptischen Spalt zu schaffen und dadurch das funktionelle Defizit aufzuheben.Bildgebenden Verfahren haben inzwischen gezeigt, dass bei depressiven Patienten auch Störungen im Stoffwechsel und in der Verteilung der Neurotransmitter GABA, Acetylcholin und Glutamat vorliegen können.
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Naturheilpraxis, Heft 8/ 2007

Angsterkrankungen orthomolekular behandeln

  ...Die Orthomolekulare Medizin ist bei vielen psychischen Störungen eine erfolgversprechende Therapie, die sehr gut auch adjuvant eingesetzt werden kann. Dabei geht es nicht nur um den Ausgleich von Mikronährstoff-Defiziten, sondern auch um eine individuell angepasste Versorgung mit Mikronährstoffen. Psychischer Stress z.B. erhöht erheblich den Bedarf an verschiedenen Vitalstoffen.  Aus der Sicht der Neurobiologie gibt es für die Angsterkrankungen bisher kein klar formuliertes Modell der Krankheitsentstehung, vergleichbar der Dopaminhypothese bei der Schizophrenie oder der Serotonin-/ Noradrenalin-Mangelhypothese bei depressiven Erkrankungen. Häufig ist bei Platzangst oder sozialen Phobien eine Überaktivität des sympathischen Nervensystems nachweisbar. Bei Panikattacken liegt meist eine Übererregbarkeit des zentralnervösen noradrenergen Systems und des Atemzentrums vor...
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w e i t e r e   A r t i k e l
 
Stress und Mikronährstoffe
Pillenflut für den Zappelphilipp
Serotonin - der Stoff, der Siegertypen produziert
Der Einfluss der Ernährung auf die Psyche - welche Zusammenhänge sind bekannt?

 

 

 
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