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Hyperaktivitätssyndrom und
psychische Befindlichkeit von Kindern - Zusammenhänge zwischen Hirnfunktion und
Ernährung
Dr. med. Hans-Günter Kugler,
Report Naturheilkunde, Heft
5, Bd. 12, 2008
Nach den Erkenntnissen der
Neurowissenschaften sind alle mentalen Vorgänge wie Denken und Fühlen
unmittelbar mit der Aktivität von Nervenzellen verbunden. Zur Erfüllung
seiner Aufgaben ist das Gehirn auf eine ausreichende Versorgung mit
allen erforderlichen Nährstoffen angewiesen.
Von einer „hirngesunden“ Ernährung ist deshalb zu fordern, dass sie den
Nährstoffbedarf des Gehirns in vollem Umfang deckt und keine
Bestandteile enthält, die sich nachteilig auf die Hirnfunktion
auswirken. Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Ernährung und
geistiger Gesundheit steckt noch in den Kinderschuhen; methodisch sind
diese auch recht schwierig nachzuweisen.In den letzten Jahren
sind jedoch vermehrt Fachbeiträge erschienen, die sich mit der Frage
beschäftigen, welchen Einfluss die Ernährung auf die
Hirnleistungsfähigkeit und psychische Befindlichkeit hat. Im Januar 2006
wurden in Großbritannien von der Verbraucherorganisation Sustain und von
der Mental Health Foundation umfangreiche Berichte über den |
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Zusammenhang von Lebensmittelqualität, Ernährungsgewohnheiten und
Hirnfunktionen veröffentlicht. Dazu wurde auch die vorhandene
wissenschaftliche Fachliteratur ausgewertet. Einige wesentliche Aussagen
dieser Berichte sind: In den letzten 50 Jahren nehmen die Menschen immer
weniger frische Lebensmittel und immer mehr gesättigte Fette und Zucker
zu sich. Diese Ernährungsweise führt zu Depressionen und Problemen mit
dem Gedächtnis. Der starke Anstieg der industrialisierten Landwirtschaft
hatte den Einsatz von Pestiziden nach sich gezogen, und die daraus
resultierende Veränderung des Futters beeinflusste in der Folge auch das
Körperfett der Tiere. |
Die psychische Befindlichkeit der Heranwachsenden hat
sich in den letzten 25 Jahren deutlich verschlechtert, z.B. ist eine Zunahme
von Depressionen bei Jugendlichen zu beobachten. Eine Supplementierung von
Spurenelementen und Vitaminen sowie von essentiellen Fettsäuren führte bei
Schulkindern zu besserem Sozialverhalten und teilweise auch zu einer
Steigerung des IQs. Der Verzehr von Cholesterin und von gesättigten
Fettsäuren ist mit Störungen der Hirnleistungsfähigkeit assoziiert.
Emotionale Stresszustände besserten sich durch den Verzicht auf Zucker.
2007 wurden die ersten Ergebnisse aus dem Kinder- und
Jugendgesundheitssurvey (KIGGS) des Robert Koch-Instituts publiziert:
11,5 Prozent der Mädchen und 17,8 Prozent derJungen waren
verhaltensauffällig bzw.grenzwertig auffällig.
Lebensmittelfarbstoffe stehen schon seit einiger Zeit im Verdacht, eine
Rolle bei der Entstehung des Hyperaktivitätssyndroms ADHS zu spielen. Ein
Forscherteam der Universität Southampton untersuchte 153 Dreijährige und 144
achtjährige Schulkinder ohne bekannte Lebensmittelallergien oder
Verhaltensauffäligkeiten aus der Durchschnittsbevölkerung Großbritanniens.
Die Kinder erhielten in der Studie zwei verschiedene Mixturen von
Lebensmittelfarbstoffen. Als Kontrolle wurde ein Fruchtsaft verwendet.
Kinder, die Mixturen aus Konservierungs- und Farbstoffen zu trinken bekamen,
neigten signifikant mehr zu Hyperaktivität als die Kontrollgruppe. Damit
scheint bewiesen zu sein, dass künstliche Lebensmittelzusätze das Verhalten
von Kindern nachteilig beeinflussen können, was aber nicht heißt dass das
Weglassen von Zusatzstoffen jetzt sämtliche Hyperaktivitätssymptome
beseitigen könnte.
Eine „hirngesunde“ Ernährung ist auch für die Intelligenz von großer
Bedeutung. Nach Aussagen von Siegfried Lehrl, Medizinpsychologe und
Vorsitzender der Gesellschaft für Gehirntraining, wird der Einfluss der
Ernährung auf die Intelligenzleistungen häufig unterschätzt. Die Deutschen
würden zu fett, zu süß und zu viel Fastfood essen. Ein Großteil der
Bevölkerung würde heute viel schlechter essen als früher. Bis in die
neunziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts war ein stetiger Anstieg des
Intelligenzquotienten zu verzeichnen; seither kann man in einigen westlichen
Staaten einen Rückgang des IQs beobachten.
Im Rahmen der kanadischen Children´s Lifestyle and School Performance Study
wurden die Ernährungsgewohnheiten von 5.000 Schülern untersucht. Es zeigte
sich, dass die Schüler mit dem höchsten Verzehr von Obst und Gemüse und der
niedrigsten Fettaufnahme bei Lese- und Rechtschreibetests am besten
abschnitten.
Für die Hirnleistungsfähigkeit und für die psychische Befindlichkeit von
Kindern und Jugendlichen spielt eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen
eine große Rolle, da verschiedene Mikronährstoffe an der Bildung der
Nervenbotenstoffe und der Gehirnstrukturen beteiligt sind. Es ist keineswegs
gesichert, dass Kinder und Jugendliche ausreichend Vitamine, Spurenelemente
und Aminosäuren zu sich nehmen, da insbesondere in diesem Alter häufig
unausgewogene, ja sogar ungesunde Nahrungsmittel bevorzugt werden. Es gibt
eine erhebliche Anzahl von Studien, die eindrucksvoll belegen, dass ein
Mikronährstoffmangel die Lernfähigkeit vermindert oder dass die zusätzliche
Einnahme von Vitalstoffen bestimmte Aspekte der Hirnleistung verbessern
kann. Im Folgenden werden dazu verschiedene Erkenntnisse vorgestellt:
Zink
Im Jahr 2005 konnten amerikanische Wissenschaftler nachweisen, dass eine
Erhöhung der Zinkzufuhr in der Nahrung die Konzentrationsfähigkeit, die
Reaktionszeit und die Gedächtnisleistung bei Heranwachsenden deutlich
verbesserte. Mehr als 200 Zwölf- und Dreizehnjährige erhielten täglich ein
Glas Saft, dass entweder mit 10 mg Zink oder mit 20 mg Zink oder ohne Zink
angereichert war. Zu Beginn und am Ende der Studie nach 10 Wochen führten
die Jugendlichen verschiedene Aufgaben durch, mit denen die Wissenschaftler
ihre Aufmerksamkeit, ihre Reaktionsfähigkeit, ihr Gedächtnis, ihr logisches
Denkvermögen und ihre Hand- und Augenkoordination testeten. Bei den
Jugendlichen, die 20 mg Zink täglich erhalten hatten, war nach Ende der
Studie eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit
erkennbar. Die Verbesserung war dabei unabhängig davon, ob diese Jugendliche
vorher unter Zinkmangel gelitten hatten oder nicht.
Nach wie vor gilt als noch ungeklärt, wie Zink die Hirnleistungsfähigkeit
und Stimmung beeinflussen kann. Es ist nachgewiesen, dass Zink sowohl für
die Funktionsfähigkeit der Glycinrezeptoren, wie auch der NMDA-Rezeptoren
eine wichtige Rolle spielt.
Eisen
Eisen ist ein essentielles Spurenelement und wird für zahlreiche
Stoffwechselfunktionen benötigt, z.B. Sauerstofftransport, zelluläre
Energiegewinnung, Carnitin- und Neurotrasmittersynthese, NO-Produktion und
vieles mehr. Ein Eisenmangel beeinträchtigt die geistige Entwicklung von
Heranwachsenden. 185 Kinder und Jugendliche aus einem städtischen Gebiet in
Costa-Rica wurden erstmals mit 17 Monaten und dann mehrmals bis zum
neunzehnten Lebensjahr auf Eisenwerte und geistige Fähigkeiten untersucht.
Dabei schnitten Kinder mit niedrigeren Eisenwerten bei Intelligents- Lern-
und Gedächtnistests schlechter ab als andere Gleichaltrige. In einer anderen
Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass bei jungen Frauen bereits mit
einem leichten Eisenmangel ohne Anämie eine Beeinträchtigung der kognitiven
Fähigkeiten auftreten kann. Durch die Einnahme von Eisen als
Nahrungsergänzungsmittel konnten die Frauen die Aufgaben zu Gedächtnis,
Aufmerksamkeit und Lernen nicht nur besser, sondern schneller lösen. Bei
Kindern und Jugendlichen mit ADHS wurden mehrfach niedrige
Ferritinkonzentrationen nachgewiesen, die auch mit dem Schweregrad der
ADS-Symptomatik korrelierten. Bei ADHS liegt bekanntlich eine Störung des
dopaminergen Systems vor – Eisen wird für die Dopaminsynthese benötigt.
Ferritin ist ein Eisenspeicherprotein, das am besten die Eisenversorgung des
Organismus wiederspiegelt.
Magnesium
Magnesium ist ein wichtiger „Antistressmikronährstoff“, der eine
psychovegetativ stabilisierende Wirkung hat. In einer polnischen Studie
konnte durch eine Magnesiumtherapie eine deutliche Verminderung von
Hyperaktivitätssymptomen erreicht werden.
Tryptophan
Tryptophan ist die Ausgangssubstanz für die Bildung von Serotonin, einem
Nervenbotenstoff, der wesentlich an der Regulierung von Stimmung und
Sozialverhalten beteiligt ist. Die Serotoninsynthese im ZNS ist unmittelbar
von der Tryptohan-Verfügbarkeit im ZNS abhängig. Ein Serotoninmangel im
Gehirn kann experimentell relativ leicht erzeugt werden – nämlich durch den
Tryptophan-Depletionstest, bei dem ein tryptophanfreies Aminosäurengetränk
verabreicht wird. Dies ist ein beliebter Test zur Untersuchung der
Auswirkungen eines Serotonindefizits auf Stimmung, Sozialverhalten etc. Es
zeigte sich in verschiedenen Studien, dass ein Serotoninmangel meist mit
einer Stimmungsverschlechterung und nachteiligen Veränderungen des
Sozialverhaltens, z.B. höherer Impulsivität und Aggressivität, assoziiiert
ist. Es gibt auch Untersuchungen bei Erwachsenen, in denen gezeigt wurde,
dass eine Tryptophansupplementierung im täglichen Leben mit einer
Verminderung streitsüchtigen Verhaltens und einer Zunahme sozial
wünschenswerten Verhaltensweisen verbunden ist. Es mehren sich die Hinweise,
dass das serotoninerge System auch bei der Entstehung der ADHS-Symptomatik
beteiligt ist. In einer vor kurzem publizierten Studie der Universität
Frankfurt konnte gezeigt werden, dass bei einer Tryptophandepletion vermehrt
aggressives Verhalten bei ADHS-Patienten auftritt.
Andere Aminosäuren
Außer Glutamin haben auch noch verschiedene andere Aminosäuren einen
wichtigen Bezug zum Hirnstoffwechsel und können gegebenenfalls bei
Lernstörungen oder bei psychischen Befindlichkeitsstörungen bei Kindern und
Jugendlichen angewendet werden.
Glycin ist eine Aminosäure mit sehr vielfältigen Eigenschaften. Glycin wirkt
als inhibitorischer Neurotransmitter an Glycinrezeptoren in Hirnstamm und
Rückenmark und ist wesentlich an der Regulierung der Motorik beteiligt.
Glycin ist aber auch ein Coagonist an den NMDA-Rezeptoren, die ja
bekanntlich für das Lernen und für die Gedächtnisbildung eine besondere
Rolle spielen. 1999 wurde eine Studie publiziert, in der gezeigt wurde, dass
Glycin in einer besonderen Darreichungsform in allen Altersgruppen zu einer
deutlichen Verbesserung der Gedächtnisleistungen führte.
Auch bei Glutamin kann bei Lernstörungen hilfreich sein. In verschiedenen
älteren Studien konnte durch Glutaminsupplementierung eine Zunahme des IQs
bei lernbehinderten Kindern erzielt werden oder es wurden ADS-Symptome
gebessert. Glutamin ist eine Augangssubstanz für die Bildung von GABA, dem
wichtigsten beruhigenden Neurotransmitter.
Tyrosin ist die Ausgangssubstanz für die Bildung der Katecholamine und
Schilddrüsenhormone. In verschiedenen Studien mit jungen Männern konnte
gezeigt werden, dass eine Tyrosinsupplementierung in Stresssituationen die
Hirnleistungsfähigkeit, insbesondere die Gedächtnisleistungen, stabilisieren
kann. Tyrosin ist auch bei der ADS-Symptomatik sowie bei Depressionen
erfolgreich eingesetzt worden. Bekanntlich sind Störungen des dopaminergen
und noradrinergen Systems bei ADHS und Depressionen nachweisbar.
Lysin ist eine essentielle Aminosäure, die für die Bildung der Collagene,
des Elastins und des Carnitins benötigt wird. Lysin hat auch einen Einfluss
auf die psychische Befindlichkeit. Es ist schon länger bekannt, dass Lysin
als partieller Antagonist an 5-HT4-Rezeptoren wirkt, die im Verdauungstrakt
und im limbischen System sitzen und für stressbedingte körperliche
Reaktionen und Verhaltensweisen mitverantwortlich sind. Eine unzureichende
Lysinversorgung kann zu einer verminderten Stresstoleranz und zu einer
erhöhten Aktivität des sympathischen Nervensystems führen, die sich durch
eine Lysinsupplementierung bessern lässt.
Serin ist die Ausgangssubstanz für die Bildung von Cholin, Acetylcholin und
Phospatidylserin. Es spielt auch eine wichtige Rolle im
Homocysteinstoffwechsel. Für die Remethylierung des Homocystein zu Methionin
ist Serin erforderlich. Ein Serinmangel kann deshalb zu einer
Beeinträchtigung des Neurotransmitterstoffwechsels führen.
Taurin ist ein Aminosäurenderivat mit zahlreichen Funktionen. Im ZNS wirkt
Taurin sowohl als Neurotransmitter als auch als Neuromodulator mit ähnlichen
erregungsdämpfenden Eigenschaften wie GABA und Glycin. Bei einer
Übererregbarkeit des Nervensystems kann deshalb auch eine
Taurinsupplementierung sinnvoll sein.
Vitamin B1
Vitamin B1 ist das wichtigste Vitamin für den Kohlenhydratabbau. Die
Neuronen sind in besonderer Weise von Vitamin B1 abhängig, da sie keine
Fettsäuren verbrennen können. Über seine wichtige Funktion im
Energiestoffwechsel hinaus hat Vitamin B1 auch noch andere Wirkungen im
Nervensystem, z B. eine Beteiligung an der Synthese von Acetylcholin sowie
an der Nervenreizleitung. Bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren
erreicht die Vitamin-B1-Versorgung nicht die D-A-Ch-Referenzwerte. Auch bei
normalen Konzentrationen im Blut kann eine Supplemetierung von Vitamin B1 zu
einer Verbesserung von Hirnleistungsfähigkeit und psychischer
Befindlichkeit, dies wurde in
einer Studie an120 jüngeren Frauen nachgewiesen
Vitamine B6, B12 ,Folsäure
Von zentraler Bedeutung für die Bildung von Neurotransmittern sind
Methylierungsreaktionen. Eine Schlüsselverbindung für die Übertragung von
Methylgruppen ist das S-Adenosylmethionin(SAM). Beispiele für SAM-abhängige
Reaktionen sind die Bildung von Cholin aus Ethanolamin,Adrenalin aus
Noradrenalin oder Lecithin aus Phosphatidylethanolamin.Bei Reaktionen unter
Beteiligung von SAM entsteht als Zwischenprodukt immer Homocystein,für
dessen Abbau bekanntlich Folsäure, vitamin B12 und Vitamin B6 erforderlich
sind.
Forscher der schwedischen Örebro-uníversität konnten nachweisen,daß bei
Schulkindern höhere Homocystein-Werte eng mit schlechteren Schulnoten in
Verbindung standen.Eine unzureichende Versorgung mit Vitamin B12 kann bei
Jugendlichen zu einer Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten führen ,auch
wenn noch keine hämatologischen Veränderungen nachweisbar sind . Dies sind
die Ergebnisse einer niederländischen Studie, die im Jahr 2000 publiziert
wurde.
Die Folsäure versorgung ist in allen Altersgruppen ,besonders aber bei
Kindern und Jugendlichen zu niedrig.
Vitamin D
Vitamin D gehört jetzt nicht zu den Mikronährstoffen, die man unmittelbar
mit Schulleistungen, Lernen, Konzentrationsfähigkeit in Zusammenhang bringt.
Aber ein Vitamin-D-Mangel ist inzwischen ein weltweites Problem. Auch ein
Großteil der deutschen Bevölkerung erreicht die Referenzwerte für die
Vitamin-D-Aufnahme nicht. Im Kinder- und Jugend-Gesundheits-Survey (KIGGS)
des Robert-Koch-Instituts zeigte sich, dass Kinder afrikanischen,
assiatischen oder türkischen Ursprungs signifikant niedrigere
Vitamin-D-Spiegel aufwiesen als Kinder ohne Migrationshintergrund. In einer
Studie der Kinderklinik in Philadelphia wurden bei 55 Prozent gesunder
Kinder und Jugendlichen zu niedrige Vitamin-D-Spiegel gemessen. Auch im ZNS
gibt es Vitamin-D-Rezeptoren und es mehren sich die Hinweise, dass Vitamin D
auch für die Regulierung der Stimmung eine Bedeutung hat. Bei Kindern und
Jugendlichen sollte unbedingt auf eine gute Vitamin-D-Versorgung geachtet
werden, da Vitamin D über seine Bedeutung als Knochenvitamin hinaus sehr
vielfältige regulatorische Funktionen im Stoffwechsel hat.
Zur Verbesserung der Hirnleistungsfähigkeit sind natürlich noch verschiedene
andere Mikronährstoffe von Bedeutung, wie z.B. die Omega-3-Fettsäuren,
Cholin, eventuell Biotin, Chrom, Vitamine C und E.
Vor einer Einnahme von Mikronährstoffen sollte eine entsprechende
Laboranalyse durchgeführt werden, bei der bestehende Mängel objektiviert
werden können und die daher die Grundlage ist für eine gezielte,
individuelle Nahrungsergänzung bildet.
Literaturverzeichnis
-
Kathi J Kemper et al: CAM Therapies to promote heathy moods ;
Pediar Clin North AM 2007 December; 54(6): 901-x
-
Focus Online, 03.04.07: Workout furs Gehirn
-
Courtney Van de Weyer: Changing Diets, Changing Minds: how fold
affects mental well being and behaviour; Sustain 2005
-
Maureen M. Black:Micronutrient deficiencies and cognitive
functioning; Department of Pediatrics, University of Maryland School of
Medicine, Baltimore; MD 21201
-
Louwmann MW et al: Signs of impaired cognitive function in
adolescents with marginal cobalamin status; AM J Clin Nutr. 2000 Sep; 72(3):
762-9
-
Zepf FD et al: Diminished serotonergic functioning in hostile
children with ADHS: tryptophan deleption increases behavioural inhibition;
Pharmacopsychiatry 2008 Mar; 41(2): 60-5
-
Wissenschaft de, 05.04.05: Zink macht Jugendliche geistig fit
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Dr. med. Hans-Günter Kugler
Löwensteinstraße 9
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www.diagnostisches-centrum.de
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