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Artikel/ Infos
 

 
Führungskräfte leiden vermehrt unter Stress - Orthomolekulare Medizin unterstützt die Stressbewältigung
Aus einer Studie der Haufe-Akademie geht hervor, dass die Führungskräfte in Deutschland vermehrtem Stress ausgesetzt sind. Von Mai bis Juli 2009 nahmen knapp 100 Führungskräfte an einer Befragung teil. Die schwierige Auftragslage und der erhöhte Kostendruck infolge der Wirtschaftskrise haben zu einer gesteigerten Arbeitsbelastung geführt. Vor allem hat auch die Anzahl der Mitarbeitergespräche und Meetings zugenommen. Über die Hälfte der Teilnehmer meldeten ein deutlichen Anstieg des Termindrucks...weiter

Stress macht krank – Vorbeugung ist möglich
In den letzten Jahren gibt es zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse, die bestätigen, dass die Funktionsfähigkeit des Immunsystems in erheblichem Umfang von psychischen Faktoren beeinflusst wird. Zu diesem Thema erscheinen in regelmäßigen Abständen Artikel in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen. Dieses Thema ist also nicht nur für Fachleute von Interesse.
Anfang Dezember 2009 wurde publiziert, dass amerikanische Wissenschaftler einen Mechanismus entdeckt haben, wie sich Stress auf das Immunsystem auswirkt. Bei einer hohen Aktivität des sympathischen Nervensystems verringert sich die Anzahl regulatorischer T-Zellen, mit denen der Körper ein Überschießen der Immunreaktionen verhindert...weiter

Depressionen und Mikronährstoffe
Nach Schätzungen der WHO werden die Depressionen im Jahr 2020 neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigsten Erkrankungen sein, zumindest in den entwickelten Ländern. Depressionen haben komplexe Ursachen, dabei spielen biologische, psychische, psychosoziale und entwicklungsgeschichtliche Faktoren eine Rolle. Neuerdings gibt es auch Hinweise aus Studien, dass Ernährungsgewohnheiten das Risiko für Depressionen erhöhen oder vermindern können...weiter

Keine Chance der Winterdepression
Jetzt im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, leiden viele unter der so genannten Winterdepression. Das muss aber nicht sein. Mit täglichen kurzen Spaziergängen und einer gezielten Mikronährstofftherapie kann man den depressiven Verstimmungen entgegenwirken.
Laut einer Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse leiden in drei Bundesländern ca. 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer an der so genannten Winterdepression. Die Winterdepression zeigt sich in Stimmungsschwankungen,
Konzentrationsschwäche und Müdigkeit. Ursache ist ein jahreszeitlich bedingter Lichtmangel, der zu einer verminderten Serotoninbildung führt. Experten raten daher, in den Wintermonaten mindestens täglich eine Viertelstunde an die frische Luft zu gehen...weiter

Depressionen als Risikofaktor für Osteoporose
Mikronährstoffmedizin bei Osteoporose und Depressionen
Frauen, die zu Depressionen neigen, sind auch einem erhöhten Osteoporoserisiko ausgesetzt. Auf entsprechende Zusammenhänge hatte der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose-Selbsthilfeverbände e.V. (DOP) im Mai 2009 hingewiesen. Dabei bezog er sich u.a. auf eine Studie, die bereits im November 2007 im medizinischen Fachblatt „Archives of Internal Medicine“ von einer Delegation, bestehend aus Psychiatern, Hormonexperten und Orthopäden, veröffentlicht wurde...weiter

Stress macht krank – Vorbeugung ist möglich
Der Alltag mit seinen enormen Herausforderungen löst bei vielen einen Dauerstress aus, der körperlich und psychisch krank macht. Nach einer im Mai 2009 veröffentlichten repräsentativen Studie der Techniker Krankenkasse empfinden acht von zehn Deutschen ihr Leben als stressig und jeder dritte steht unter Dauerstress. Die Betroffenen leiden häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Stimmungstiefs, Angstzuständen oder Schlafstörungen als der Durchschnitt der Bevölkerung. Bei zwei Drittel der Stressbelasteten treten Rückenschmerzen und Muskelverspannungen auf, und mehr als die Hälfte klagt über Erschöpfungszustände.
Die Arbeit ist eine der Hauptursachen für Dauerstress. Hohe Anforderungen am Arbeitsplatz..
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Stress schwächt das Immunsystem – eine Mikronährstofftherapie unterstützt die Immunfunktionen
Der Alterungsprozess ist mit einer natürlichen Abnahme der Immunfunktionen verbunden. Dies betrifft sowohl das angeborene als auch das erworbene Immunsystem. Bei älteren Menschen ist z.B. die Aktivierung und Neubildung von T- und B-Lymphozyten beeinträchtigt. Die B-Lymphozyten älterer Menschen bilden auch weniger Antikörper als die jüngerer Individuen. Im Rahmen des Alterungsprozesses kommt es zu einer vermehrten Bildung verschiedener entzündungsfördender Botenstoffe des Immunsystems, wie z.B. Interleukin-6. Eine Überproduktion von Interleukin-6 ist mit einer ganzen Reihe altersbedingter Erkrankungen verbunden z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Arthritis und andere. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit den höchsten Interleukin-6-Spiegeln ein doppelt so hohes Sterblichkeitsrisiko hatten als diejenigen mit den niedrigsten Interleukin-6-Konzentrationen...weiter

Der DCMS-Neuro-Check – eine exakte Laboranalyse für das Nervensystem
Für eine gute psychische Befindlichkeit ist das Zusammenspiel aller für das Nervensystem relevanten Mikronährstoffe erforderlich. Dazu gehören Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Mikronährstoffe sind Vorläufersubstanzen von Nervenbotenstoffen wie z.B. Serotonin oder GABA (Gamma-Aminobuttersäure); sie sind für den Energiestoffwechsel erforderlich und natürlich auch Baumaterial jeder einzelnen Nervenzelle. Fehlen bestimmte Mikronährstoffe, kann sich das unmittelbar auf die Stimmung niederschlagen. Unruhe, Erschöpfung, Depression, Ängstlichkeit etc. sind nicht selten die Folge eines Mikronährstoffmangels. Auch die Konzentration und die Gedächtnisleistung kann durch ein Defizit an Mikronährstoffen stark beeinträchtigt werden...weiter

Mikronährstoffe können die Gedächtnisleistung stärken
...Störungen des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit sind allerdings keineswegs Phänomene, die nur im Seniorenalter auftreten; auch viele Menschen im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter machen die Erfahrung, dass sie ihr Gedächtnis im Stich läßt, was natürlich im Geschäftsleben ziemlich bedrohlich werden kann. Für ein solches „Black-out“ gibt es verschiedene Ursachen; oftmals ist lang andauernder Stress, z.B. infolge einer Überforderung am Arbeitsplatz oder infolge von Depressionen, psychosozialen Problemen etc. der Auslöser. Chronischer Stress bewirkt erhöhte Cortisolspiegel, wodurch die Nervenzellen im Hippocampus geschädigt werden können. Der Hippocampus ist die Hirnregion, die für die Gedächtnisleistung und das Lernen eine zentrale Rolle spielt. Häufig erweist sich der Stressabbau als erfolgreiche Maßnahme, um das Gedächtnis wieder zu verbessern...weiter

Der Einfluss der Mikronährstoffversorgung auf die Schulleistung der Kinder
Der Leistungsdruck in der heutigen Gesellschaft macht ja auch vor unseren Kindern nicht Halt. Kinder haben oftmals Schwierigkeiten, sich sechs bis acht Stunden in der Schule zu konzentrieren und dann zu Hause weiterzupauken. Das Gelernte wird schlecht oder gar nicht behalten, schließlich schaltet man einfach ab und geht nur noch mit Widerwillen in die Schule. Die Folgen sind zunehmend schlechtere Zensuren und mit der Zeit auch deprimierte Kinder. So manche Eltern stellen sich die Frage, wie sie ihren Kindern in ihrem Schulstress helfen können.Um den Schulalltag gut bewältigen zu können, muss natürlich der Hirnstoffwechsel optimal funktionieren. Was ist dafür erforderlich? In erster Linie eine ausreichende Versorgung mit allen Mikronährstoffen, die das Gehirn zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt und der Verzicht auf Nahrungsmittel, die sich nachteilig auf die Hirnfunktion auswirken...weiter

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kann sich gravierend auf Psyche und Hirnleistung auswirken

 

 

 

 

 
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