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Bei Burn-out:
Mikronährstoffe testen lassen
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Unter Burn-out
versteht man einen Zustand der emotionalen und geistigen Erschöpfung. Die
Gründe für ein Burn-out sind meist auf starken Dauerstress zurückzuführen.
Dieser kann auf der beruflichen Ebene liegen oder auf der privaten.
Mittlerweile ist fast jeder zehnte Arbeitsfehltag in Deutschland auf eine
psychische Erkrankung zurückzuführen.
Wer längere
Zeit pausenlos ausschließlich unter starkem Druck arbeitet oder sich für
andere einsetzt und seine Bedürfnisse außer Acht lässt, läuft Gefahr
auszubrennen bzw. ein Burn-out zu entwickeln. Die Symptome können harmlos
beginnen - z.B. mit einer immer wiederkehrenden leichten Müdigkeit und
häufiger Unkonzentriertheit oder mit Rückenschmerzen - und später dann in
stärkere Beschwerden ausarten, z.B. in chronische Schmerzen,
Schlafstörungen, völlige Erschöpfung, Magengeschwüre oder eine starke
Depression. Meistens treten mehrere Symptome auf einmal auf. |
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Bild: Archiv |
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Menschen, die an einem ausgeprägten Burn-out-Syndrom
leiden, gehören zweifelsfrei in fachärztliche Behandlung. Besser ist es
natürlich, dass es gar nicht erst so weit kommt. Das heißt, dass man seine
Lebenssituation rechtzeitig überdenkt und daraus Konsequenzen zieht. Vielleicht
lässt sich die Arbeit anders einteilen oder an andere delegieren, oder aber man
ist der Aufgabe gar nicht gewachsen? Es gibt viele Facetten, die zu einem
Burn-out führen können.
Die Orthomolekulare Medizin kann bei einem Burn-out so
einiges bewirken: einen beruhigenden Effekt auf die Nerven ausüben, den
Energiestoffwechsel ankurbeln und die antioxidative Kapazität des Körpers
erhöhen. Bei einer richtig angewandten orthomolekularen Therapie werden dem
Stoffwechsel die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren in der
richtigen Menge zugeführt, wie sie momentan benötigt werden. Das ist „die
effektive Form der Mikronährstofftherapie“. Die Grundlage hierfür bildet immer
eine Blutuntersuchung.
Gemessen werden sollten insbesondere die Aminosäuren,
die erforderlich sind, um Nervenbotenstoffe wie Serotonin, Noradrenalin, GABA,
Acetylcholin zu bilden. Zudem fungieren einige Aminosäuren wie Glycin oder
Glutaminsäure selbst als Botenstoffe. Nervenbotenstoffe sind Signalmoleküle, die
Nervenreize zwischen den Nervenzellen übertragen. Sie sind für Stimmung und
Wohlbefinden erforderlich, haben einen beruhigenden Effekt und werden für das
Denken, die Konzentration und die Kreativität usw. gebraucht.
Die ganze Gruppe der B-Vitamine sollte in Betracht
gezogen werden, da die B-Vitamine unterschiedliche Funktionen für das
Nervensystem ausüben: Sie sind an der Bildung der Botenstoffe, am
Aminosäurenstoffwechsel und an der Energiebildung beteiligt. Auch Coenzym Q10,
Carnitin oder Magnesium spielen eine wichtige Rolle, wenn es um den
Energiestoffwechsel der Zelle geht. Es gibt noch eine Reihe von weiteren
Mikronährstoffen, die bei Stress, Burn-out, Depressionen etc. relevant sind und
die im Blut überprüft werden sollten. Der DCMS-Neuro-Check des Diagnostischen
Centrums für Mineralanalytik und Spektroskopie ist eine Mikronährstoffanalyse,
die auf die Vitalstoffparameter des Nervensystems exakt abgestimmt ist. Aufgrund
dieser Laboranalyse ist eine zielgerichtete Therapie mit Mikronährstoffen
möglich. © Diagnostisches Centrum
© Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH,
Mai 2011 |
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