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Schlafstörungen - nein danke
Gezielte Mikronährstofftherapie gegen Schlafstörungen
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Bei Schlafstörungen ist es sinnvoll das
Nervensystem mit einer optimierten Mikronährstofftherapie zu
unterstützen.
Bild: Gina Sanders, Fotolia.com |
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Der Mensch benötigt durchschnittlich sechs bis neun Stunden Schlaf. Ein guter
Schlaf ist u.a. wichtig, um Energiereserven aufzutanken und Lern- und
Gedächtnisleistungen zu aktivieren. Auch wesentliche Reparatur- und
Erneuerungsprozesse finden während der Schlafphase statt.
Schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der Menschen in den Industrienationen leiden
unter Schlafstörungen oder unter Einschlafstörungen. Sie kommen folglich morgens
nicht auf die Beine, fühlen sich gerädert, sind unkonzentriert, chronisch müde,
launisch etc. Das hat natürlich nicht nur Folgen im Privatleben, sondern kann
z.B. auch den Job gefährden. Wer unter ständigen Schlafstörungen leidet, sollte
sich nicht scheuen, einen Arzt zu konsultieren, um dem Leiden auf den Grund zu
gehen. Die Ursache kann z.B. auch eine körperliche Erkrankung oder ein
Burn-out-Syndrom sein, aber auch eine unzureichende Mikronährstoffversorgung
kann den Schlafstörungen zugrunde liegen.
Es gibt einige Tipps, wie man seine Schlaf- bzw. Einschlafqualität generell
verbessern kann: Wichtig ist es, seinen Tag gut abzuschließen und möglichst
nicht mit Problemen ins Bett zu gehen. Vielleicht hilft abends noch ein
klärendes Gespräch oder eine abschließende Tagesbilanz? Ein heißes entspannendes
Bad, am besten noch mit beruhigenden Badeessenzen wie Lavendel, Melisse oder
Baldrian, macht müde. Harmonische leise Musik kann ebenfalls schläfrig machen.
Das Essen sollte am Abend nicht zu üppig ausfallen, und wer kurz vor dem
Schlafengehen isst, belastet unnötig seinen Organismus. Ein temperiertes
Raumklima von 16 bis 18 Grad ist für einen guten Schlaf genauso förderlich wie
eine gute Matratze, die den Rücken entlastet. |
Wer unter Schlafstörungen leidet, steht meistens unter Strom: Er plagt sich mit
Stress oder Sorgen – seine Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Durch den
unzureichenden Schlaf wird das Nervensystem aufs Äußerste belastet.
Ein Mangel an „nervenaktiven“ Mikronährstoffen verstärkt diesen Zustand noch.
Auf der anderen Seite kann ein Ausgleich der fehlenden Mikronährstoffe das
Nervensystem und die Schlafqualität im positiven Sinne beeinflussen:
Wesentlich sind alle Mikronährstoffe, die an der Synthese bestimmter Botenstoffe
eine Rolle spielen. Gemeint sind jene Botenstoffe, die einen beruhigenden,
relaxierenden Effekt haben wie z.B. Glycin oder GABA oder auch Serotonin, das
zudem am Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt ist.
Für die Bildung dieser Botenstoffe sind wiederum bestimmte Aminosäuren wie z.B.
Tryptophan oder Glutamin erforderlich, aber auch Vitamine der B-Gruppe und
Vitamin C. Es gibt noch eine ganze Palette weiterer Mikronährstoffe, die einen
positiven Einfluss auf das Nervensystem ausüben. Die Gabe fehlender Vitamine,
Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren in den erforderlichen
Konzentrationen vermag das Nervensystem effektiv zu unterstützen.
Um herauszufiltern, welche Mikronährstoffe fehlen, ist allerdings eine genaue
Blutuntersuchung nötig, wie sie der
DCMS-Neuro-Check gewährleistet. Die Analyse bildet dann die Basis für eine
gezielte Mikronährstofftherapie. Diese Therapieform ist eine optimale
Möglichkeit, das Nervensystem auf biochemischer Ebene zu unterstützen.
© Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH,
Dezember 2010 |
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