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Mikronährstoffe können die
Hirnleistungsfähigkeit verbessern
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Wenn das Gedächtnis einem im Stich
lässt, kann auch ein Mangel an Mikronährstoffen die Ursache sein. Die meisten
Menschen machen die Erfahrung, dass ihr Gedächtnis mit zunehmendem Alter
schlechter wird. Plötzlich fallen einem Namen des Geschäftspartners nicht mehr
ein oder man hat die Telefonnummer des Freundes vergessen.
Der natürliche Alterungsprozess macht auch vor dem Gehirn nicht halt, was mit
einer Einschränkung verschiedener Hirnfunktionen verbunden ist. Beispiele sind
die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen, die räumliche
Orientierungsfähigkeit und vor allem die Gedächtnisleistung.
Um dem altersbedingten Gedächtnisabbau entgegenzusteuern, sollte man sich
zeitlebens mental fordern. Denn auch bezüglich der Gehirnfunktion gilt der Satz:
„Wer rastet, der rostet.“
Störungen des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit sind allerdings
keineswegs Phänomene, die nur im Seniorenalter auftreten; auch viele Menschen im
jüngeren und mittleren Erwachsenenalter machen die Erfahrung, dass sie ihr
Gedächtnis im Stich läßt, was natürlich im Geschäftsleben ziemlich bedrohlich
werden kann.
Für ein solches „Black-out“ gibt es verschiedene Ursachen; oftmals ist lang
andauernder Stress, z.B. infolge einer Überforderung am Arbeitsplatz oder
infolge von Depressionen, psychosozialen Problemen etc. der Auslöser.
Chronischer Stress bewirkt erhöhte Cortisolspiegel, wodurch die Nervenzellen im
Hippocampus geschädigt werden können. Der Hippocampus ist die Hirnregion, die
für die Gedächtnisleistung und das Lernen eine zentrale Rolle spielt. Häufig
erweist sich der Stressabbau als erfolgreiche Maßnahme, um das Gedächtnis wieder
zu verbessern.
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Die
geistige Leistungsfähigkeit kann mit einer gezielten Mikronährstofftherapie in
vielen Fällen verbessert werden. |
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Hilfreich und sinnvoll ist es auf jeden Fall, die Nerven mit einer gezielten
Mikronährstofftherapie zu stabilisieren. Wenn dem Stoffwechsel Mikronährstoffe
fehlen, kann es in vielen Fällen zu einem schlechten Gedächtnis kommen. Ein
ausreichende Verfügbarkeit von hirngesunden Mikronährstoffen ist die
Voraussetzung für ein gesundes Gehirn und für eine gute Gedächtnisleistung.
Zu diesen hirngesunden Mikronährstoffen gehören u.a. bestimmte Aminosäuren wie
Arginin, Glutaminsäure, Cystein, Glycin, Serin, Tryptophan und Tyrosin. Die
Aminosäure Arginin ist wichtig für die Regulierung der Gefäßweite und somit auch
für die Durchblutung des Gehirns. Serin ist die Ausgangssubstanz für die Bildung
von Cholin, Acetylcholin und Phospholipiden. Acetylcholin, ein wesentlicher
Botenstoff des zentralen Nervensystems, ist für Aufmerksamkeit und Lernen
unentbehrlich. Phospholipide sind Bestandteil der Membranen aller Körperzellen;
und man findet sich in besonders hoher Menge in den Gehirn- und Nervenzellen.
Für die Zellen des Gehirns sind die Phospholipide unentbehrlich, da sie an der
Freisetzung von Botenstoffen und an der Regulierung der Aktivität der
Nervenzellen beteiligt sind.
Mit zunehmendem Alter kommt es zu einer erhöhten oxidativen Aktivität der
Körperzellen und somit auch der Nervenzellen. Die Aminosäure Cystein ist meist
der limitierende Faktor für die Synthese von Glutathion, dem entscheidenden
Antioxidans der Zelle. Weitere wichtige Antioxidantien sind die Vitamine E und
C; Vitamin E als wesentlichstes fettlösliches Antioxidans ist für das Gehirn von
großer Bedeutung, da die Gehirnsubstanz zu 60 Prozent aus Fettmolekülen besteht.
Zu erwähnen ist natürlich auch die Gruppe der B-Vitamine. Diese sind u.a. mit
dem Stoffwechsel der Aminosäuren und der Neurotransmitter eng verknüpft, oder
sie sind Cofaktoren für die Synthese von Nervenzellen.
Ein Mangel an Vitamin B12 kann z.B. zu schweren Hirnleistungsstörungen führen.
Wer geistig fit bleiben möchte, sollte deshalb ein Augenmerk auf seine
Mikronährstoffversorgung legen. Ein Mangel an Mikronährstoffen tritt, auch
entgegen herrschender Lehrmeinung, keineswegs selten auf. Ursache für einen
Mikronährstoffmangel können z.B. lang andauernder Stress, falsche
Ernährungsgewohnheiten, hoher Alkoholkonsum etc. sein.
Aufgrund einer gezielten
Mikronährstoffanalyse des Blutes, basierend auf einer kompetenten
Laboruntersuchung, kann eine gezielte Mikronährstofftherapie durchgeführt und
damit der Hirnstoffwechsel optimiert werden. DCMS GmbH ©
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