Exakte Diagnose als Grundlage für eine effiziente Mikronährstofftherapie
Die heutige Wissenschaft
weiß schon relativ viel über die biochemischen Funktionen einzelner
Mikronährstoffe, wenn auch noch nicht alles.
Auch dem Nervensystem kann man bestimmte Mikronährstoffe
zuordnen, so dass prinzipiell ein erster Anhaltspunkt gegeben ist was fehlen
könnte – dieser Ansatz alleine reicht jedoch keinesfalls für eine wirksame
Therapie aus.
In
der Orthomolekularen Medizin gilt, dass bei bestimmten Erkrankungen nicht
zwangsläufig ein bestimmter Mangel vorliegen muss. Das trifft auch für
Erkrankungen und Beschwerden des Nervensystems zu. Außerdem sind die einzelnen
Mikronährstoff-Mängel bei jedem Menschen unterschiedlich und, die
Mikronährstofftherapie sollte dem Mangelzustand genau angepasst sein.
Für
eine effektive Therapie mit Mikronährstoffen sollte logischerweise anhand einer
Blutanalyse festgestellt werden, welche Biomoleküle fehlen. Nur so ist eine
Über- und Unterdosierung von bestimmten Mikronährstoffen vermeidbar.
Insbesondere die Aminosäuren, die ja für den Stoffwechsel des Nervensystems in
der Funktion als Neurotransmitter oder deren Vorstufen eine immense Bedeutung
haben, sollten keinesfalls überdosiert verabreicht werden.
Ein auf
das
Nervensystem zugeschnittenes Mikronährstoff-Profil, z.B. bei Angst,
Depressionen, Schlafstörungen, Burn-out etc., bietet das Diagnostische Centrum
für Mineralanalytik an. Diese so genannten DCMS-Profile decken die genauen
Mängel auf, und der Patient erhält eine genaue Interpretation des
Befundergebnisses mit einer persönlichen Therapieempfehlung.
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