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Medizin

Immer mehr leiden unter Stress und haben gleichzeitig einen Mikronährstoffmangel

Zeit Rainer Sturm pixelio.de

Neun von zehn Bundesbürgern haben Stress an ihrem Arbeitsplatz. Das ist das Ergebnis der Studie "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016", die im Auftrag der pronova BKK durchgeführt wurde. Dabei wurden 1.660 berufstätige Bundesbürger befragt.

Demnach leiden sag und schreibe 86 Prozent der Bundesbürger unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Diese sind zumeist Termindruck, ein schlechtes Arbeitsklima und emotionaler Stress. Auch Überstunden und eine ständige Erreichbarkeit, auch während der Freizeit, stellen für viele Arbeitnehmer eine Belastung dar. Lediglich vier von zehn Angestellten gestatten sich täglich eine Mittags- oder Erholungspause.

Dies hat natürlich Folgen: 67 Prozent der Befragten klagen über Nackenverspannungen, 63 Prozent unter Rückenschmerzen, 51 Prozent an Schmerzen in Schultern, Armen oder Händen. Viele Betroffene leiden an Kopfschmerzen, Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen, Depressionen und Burn-out...

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Ernährung beeinflusst Depressionsrisiko

In Welt online erschien am 14.01.2016 ein Artikel, der sich mit dem Zusammenhang zwischen Nährstoffen und der Psyche beschäftigte. Ein neues Fachgebiet "Nutritional Psychology" erfreut sich zunehmender Aufmerksamkeit. Dabei geht es um die Beeinflussung der psychischen Befindlichkeit durch die Ernährung. Bis heute werden Medikamente als anerkannte Behandlungsweise für Menschen mit schweren psychischen Krankheiten betrachtet. Dabei haben immer mehr neue Studien gezeigt, dass das Risiko für Depressionen in erheblichem Umfang vom Ernährungsstil beeinflusst werden kann. Es wurde z.B. nachgewiesen, dass eine modifizierte mediterrane Ernährung das Risiko senkte, später an Depressionen zu erkranken. Auch Nahrungszusätze könnten Linderung bringen. So wurde ein Zusammenhang zwischen einem Vitamin-D-Mangel und dem Schizophrenie-Risiko nachgewiesen. Gute Erfahrungen liegen mit Nährstoffkombinationen vor, die genauer auf den körperlichen Bedarf zugeschnitten sind.

Referenz:
welt.de, 14.01.2016: Wie die Ernährung Depressionen beeinflusst

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